„Genau diese eine Ausbildung brauche ich noch, um mich endlich kompetent zu fühlen und als Expertin sichtbar und gebucht zu werden!“ Nein, brauchst du nicht!

Erfahre, wie ich ticke😜 und was dir meine Werte im Business in der Zusammenarbeit mit mir für dein Selbstbewusstsein & deinen Businesserfolg bringen.

Lass mich heute mal aus dem Business-Nähkästchen plaudern.

Sowohl meine Kundinnen als auch ich kennen den Satz Genau diese eine Ausbildung brauche ich noch, um mich endlich kompetent zu fühlen und als Expertin sichtbar und gebucht zu werden! aus dem Effeff!

Er könnte bei dir auch so lauten:

Ich muss noch diesen Abschluss erreichen, damit ich losgehen kann.”
“Wenn ich diese Weiterbildung mache, dann kann ich endlich meinen Expertenstatus beweisen.”

Und könnte es sein, dass dieser Satz in deinen Gedanken so weitergeht?

▶ … dann weiß ich endlich genug, um selbstbewusst mein Business zu rocken.
▶ … genau diese Ausbildung fehlt mir noch; deswegen wird meine Mitbewerberin gebucht und nicht ich.
▶ … Oh Mist! Wieder habe ich in der Vergangenheit die falsche(n) Ausbildung(en) gemacht. Denn: Diese Ausbildung klingt viel interessanter und hilfreicher für das, was ich anbieten will als die, die ich bisher gemacht habe – klar werde ich nicht gebucht.
▶ … wenn man sich auf meiner “Über Mich”-Seite meine Ausbildungen anguckt oder ich diese auf Instagram teile, ist das viel zu wenig und wirkt voll laienhaft und inkompetent.

Na, erwischt?!?

Schreib doch gerne mal unten in den Kommentar, wie der Satz bei dir lautet und wie er für dich weitergeht! Ich freue mich auf den Austausch mit dir🥰.

Und schon sind wir mitten im Thema drin😅:  Was hat es mit diesem Satz auf sich? Wo kommt er her? Was bringt er dir Positives bzw. Negatives?

Die Inhalte dieses Blogartikels

Was hat es mit dem Satz auf sich?

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung und der meiner Kund*innen ist mir aufgefallen, dass dieser Satz meist gehäuft in den Anfängen der Selbstständigkeit auftritt oder immer dann, wenn das eigene Business nicht so läuft wie bei “den anderen”. 

Ist auch irgendwie klar und völlig nachvollziehbar, oder?!?

Zu Beginn deines Business bist du noch “ein Frischling”, hast DEINEN Platz in deiner Businessnische noch nicht so recht gefunden und weißt nicht, was deine Wunschkund*innen von dir hören wollen bzw. müssen und an Expertise von dir brauchen, um bei dir anzufragen und zu buchen. 

Du fühlst dich vielleicht in gewissem Maße minderwertig oder unzulänglich. Du weißt nicht so recht, wo es für dich genau hingehen soll, du probierst Vieles aus, weil es auf den ersten Blick spannend klingt, aber dann entpuppt es sich entweder als “doch nicht so deins” oder du kannst dich nicht so recht committen.

Und was, wenn das Business nicht so läuft, wie gewünscht? Dann willst du natürlich als lösungsorientierte Frau herausfinden, woran das liegt. Klar fängst du dann damit an, den Grund dafür erstmal bei dir zu suchen – wie sollte es auch anders sein?!? Ein typisches Frauending übrigens!

Du schaust dir an, welche Ausbildungen andere haben, die schon länger in deiner Nische am Markt erfolgreich sind. Daraufhin wirst du wahrscheinlich die Ausbildungen der anderen viel interessanter, hilfreicher für Kund*innen und besser als deinen eigenen Ausbildungsstatus finden. Du beginnst damit, dich zu vergleichen. Was in Zeiten, in denen Social Media omnipräsent ist, auch nur schwer zu vermeiden ist. 

Und dann hast du was? Ja, genau, den Salat – und bist in einem Teufelskreis aus Selbstzweifeln.

Und schwupps, schon sagst du dir selbst Sachen wie:

“Ich bin nicht gut genug.”
“Ich kann das anscheinend einfach nicht.”
“Ich weiß eben doch noch zu wenig, um auf meine Wunschkund*innen anziehend zu wirken.”
“Ich wusste doch, dass ich mal wieder die Einzige bin, die es nicht drauf hat.“ 

Wegen dieser aufploppenden Selbstzweifel zweifelst du natürlich an deinen Fähigkeiten, die du aufgrund deiner Ausbildungen, die du schon längst mit Bravour gemeistert hast, erworben hast. 

Für deinen Kopf ist die Schuldige schnell gefunden: Du natürlich! 

Also folgt zum Beispiel solch ein Selbstgespräch – voller Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühlen:

“Genau, das ist der Grund! Man merkt anscheinend wie inkompetent ich bin. Selbstverständlich muss ich meinen Expertenstatus noch mehr beweisen und brauch noch eine weitere Ausbildung. Erst dann wird man mich für fähig halten und bei mir buchen!”

Warum der Satz totaler Unsinn ist!

Wenn du diesen Artikel bis hierhin gelesen hast, gehe ich ganz stark davon aus, dass du in deinem “Repertroir” schon (viel) mehr Ausbildungen gewuppt hast als “genau diese eine Ausbildung … ”, stimmt’s?

Mach mal kurz den Selbstcheck: Zähle bitte all deine Aus- und Fortbildungen, Seminare etc. auf, die du schon zu deinem Expertinnenthema oder “nur für dich selbst” absolviert hast.

Und? Wie viele Ausbildungen sind es🙈? Eine? Nee, oder? Vielmehr eine Handvoll, wenn nicht sogar mehr, hab ich recht?

Und bei diesen Ausbildungen hast du ja „keinen Quatsch“ gemacht. Sie waren garantiert fundiert und wahrscheinlich auch zertifiziert.

Kann es sein, dass dieser Satz trotzdem immer wieder wie aus dem Nichts in deinem Kopf auftaucht? Dich schon fast wie ein Virus “befallen” hat und du nichts gegen ihn tun kannst?

Vielleicht findest du es sogar toll, dass du dich in so vielen Bereichen weiterbildest. Das hat dir allerdings, wenn du ehrlich bist, bisher keine Kund*innen gebracht, richtig?

Na dann, willkommen im Club😜! Ich glaube, ich war früher die Präsidentin dieses Clubs!

Übrigens, dieser Club hätte wahrscheinlich “Imposter-Syndrom-Club” oder so ähnlich geheißen😁. 

Hallo, Imposter-Syndrom, ich komme!

Hinter all den eben erwähnten Selbstzweifeln und den daraus resultierenden Verhaltensweisen steckt unter anderem das liebe “Imposter-Syndrom”. Auch Hochstapler-Syndrom genannt. 

Kurz erklärt: Das Imposter-Syndrom lässt dich so sehr an dir zweifeln, dass du deine Fähigkeiten (z.B. aufgrund deiner absolvierten Ausbildungen) gar nicht als solche erkennst, sondern sie beispielsweise nur als “Glück gehabt” abtust und/ oder dich sogar deswegen als Hochstaplerin ansiehst, weil du etwas vorgibst zu können oder zu sein, was du – deiner Meinung nach – eigentlich gar nicht kannst oder bist.

Zwei weitere Fallen lauern auf dich: Warum der Satz bisher für dich trotzdem total Sinn ergibt!

Der Satz “Genau diese eine Ausbildung brauche ich noch, um mich endlich kompetent zu fühlen und als Expertin sichtbar und gebucht zu werden!” kann sich auch auf folgende Weise tarnen:

Du redest dir ein, dass du … 

▶ … noch genau diese Ausbildung brauchst, um mit Kund*innen “noch tiefer” oder “noch besser” in die Materie eintauchen und ihnen helfen zu können. 

“Die Ausbildung nur für dich machst!” Haha, du glaubst gar nicht, wie häufig ich mir das früher erzählt und auch geglaubt habe🤣!

Aber warum “befällt” nun dieser oder ein ähnlicher Satz genau dich? Warum hat sich der Satz tief in dir festgesetzt, obwohl du dir schon so viel Wissen angeeignet hast? Das macht doch gar keinen Sinn!

Doch. Für dein Unterbewusstsein schon!

Für dein Unterbewusstsein sind deine Gedanken und dein Verhalten nämlich komplett logisch! Stecken doch zwei zusammenhängende Phänomene dahinter: Das schon erwähnte Imposter-Syndrom und folgende Tatsache:

Der Satz ist ein Glaubenssatz!

Kurz zur Erinnerung: Glaubenssätze sind – eher unbewusste als bewusste – verallgemeinernde, tief liegende Annahmen bzw. Überzeugungen deinerseits über dich selbst, über andere oder die Welt an sich. Sie entscheiden darüber, wer du meinst zu sein, was du denkst zu können oder nicht zu können und wie du die Welt um dich herum wahrnimmst. 

Es gibt sowohl negative als auch positive Glaubenssätze, die in allen Lebensbereichen, also auch im Business vorkommen können.

Entweder bereichern deine Überzeugungen dein Leben. Oder sie blockieren und sabotieren dich und hindern dich so daran, deine Ziele privat als auch im Business je zu erreichen.

Wenn letzteres der Fall ist, ist es wichtig, Wege zu finden, wie du negative Glaubenssätze erkennen und verändern und sie lösen und durch positive ersetzen kannst. 

Und der Satz “Genau diese eine Ausbildung brauche ich noch, um mich endlich kompetent zu fühlen und als Expertin sichtbar und gebucht zu werden!” gehört definitiv zu den Glaubenssätzen, die dich im Hinblick auf deinen Erfolg im Business ordentlich ausbremsen.

Woher kommt dieser Glaubenssatz und warum ist er so hinderlich?

Glaubenssätze im Allgemeinen – und nicht nur der hier in diesem Artikel thematisierte entstehen meist in der Kindheit in einer Entwicklungsphase, in der du extrem offen für die Einflüsse um dich herum bist – also ca. bis zum 8. Lebensjahr. Du erfährst die Welt und lernst durch Nachahmen von dem, was “die Erwachsenen” machen. Und natürlich machst du auch deine eigenen Erfahrungen. 

Lass mich diese Frage anhand des folgenden extra überspitzt dargestellten Beispiels mit einem Schulkind namens Emily beantworten:

Stell dir vor, Emily hat eine bevorstehende Klassenarbeit. 

Vor dieser Arbeit ist Emily etwas faul, lernt nicht viel und spielt lieber mit ihren Freundinnen.

Nach der Klassenarbeit hat Emily trotzdem ein ganz gutes Gefühl. “So schlecht kann es nicht gewesen sein”, denkt sie sich.

Dann kommt der Rückgabetag der Arbeit. Es gab nur eine 4 – Oooops! Die Lehrerin hält Emily eine Standpauke, dass sie eine bessere Note erwartet hätte und dass Emily doch, ihrer Meinung nach, mehr drauf hat. Die anderen Kinder tuscheln und machen sich über sie lustig. “Oh Mann, voll peinlich! Ich bin voll schlecht. Wie soll ich die Note Mama und Papa erklären?“, denkt sich Emily. 

Kurz nach dem Abendessen traut sich Emily endlich, den Eltern die Klassenarbeit zu zeigen.

Schon herrscht miese Stimmung! Die Mama sagt: „Ich hab’s doch gewusst, dass du zu wenig gelernt hast! Ich hab dich ständig ermahnt, mehr zu lernen und nach der Schule nicht jeden Tag mit den anderen Kindern zu spielen. 

Der Papa steht vom Tisch auf. Ihm hat’s gehörig den Appetit verdorben: “Ich wusste doch, dass du Bruchrechnen nicht kannst! Das war bei deinem Bruder auch schon so! Geh sofort in dein Zimmer und mach dir darüber Gedanken, wie du das wieder gut machen kannst!”

Emily weint. Ist mit der Situation völlig überfordert und fühlt sich – verständlicherweise – total allein gelassen und sagt leise zu sich: “Alle haben heute mit mir geschimpft und meine Klassenkameraden haben mich gehänselt. Das finde ich total gemein! Das passiert mir nicht nochmal! Ich will doch, dass mich Papa und Mama lieb haben! Und ich will von meiner Lehrerin und den anderen Kindern gemocht werden! Bei der nächsten Klassenarbeit lerne ich so viel, dass ich mit einer Eins nach Hause komme! Dann sind Mama, Papa und die Lehrerin stolz auf mich und ich bekomme sogar einen Stern in mein Klassenarbeitsheft.”

Gesagt, getan. Die nächste Klassenarbeit steht bevor. Dieses Mal lernt Emily ganz viel und darf sich nur einmal die Woche für 2-3 Stunden mit ihren Freund*innen treffen.

Ergebnis: „Juchu, eine Zwei!” Die Freude bei Emily ist groß. Von den Klassenkameraden erntet sie nun anerkennende Blicke. Die Lehrerin betont, wie toll sie es findet, dass sich Emily in so kurzer Zeit mit ihrer Leistung gesteigert hat und sagt: “Wunderbar, lerne weiter so wie dieses Mal!“

Zu Hause angekommen, kann es Emily gar nicht erwarten, ihren Eltern von der tollen Note zu erzählen. 

Emilys Mama freut sich. Allerdings reagiert Emilys Papa anders als erwartet. Er freut sich nicht wirklich, sondern meint: “So viel wie du gelernt hast, da hätte ich ganz klar eine Eins erwartet! Da musst du eben das nächste Mal noch mehr lernen. Dein Bruder hat es ja auch geschafft, eine Eins zu schreiben und der war schon immer viel fauler als du. Und wenn du das nächste Mal eine Eins nach Hause bringst, dann bekommst du zusätzliches Taschengeld.” 

Emily ist total geknickt: “Warum findet Papa denn eine Zwei nicht gut? Um Papa stolz zu machen und genau wie mein Bruder, eine Eins nach Hause zu bringen, muss ich mich nächstes Mal beim Lernen noch mehr anstrengen!”

So oder so ähnlich beginnt nun der blockierende “Ich muss noch mehr leisten, um gemocht zu werden”-Kreislauf.

Und endet im Erwachsenenalter beispielsweise mit dem hier thematisierten Satz und somit in einem Teufelskreis! 

Denn: Wann ist der Zeitpunkt erreicht, an dem du “genug gelernt” hast a.k.a. du “genug Ausbildungen” vorzuweisen hast. Bei der nächsten Ausbildung? Bei der übernächsten oder doch erst in 3 Jahren nach der 10. Ausbildung?

Ein endloses Unterfangen, wenn du dieses mittlerweile in dir automatisch ablaufende Verhaltensmuster nicht bewusst stoppst!

Aber warum ist es nicht so leicht, diesen Mechanismus zu durchbrechen und diese Gedanken einfach zu stoppen? Weil dieser Satz einerseits zu deinen Grundüberzeugungen zählt und andererseits dir aktuell noch in irgendeiner Weise dient.

Ja, das ist so! Auch wenn du das nicht glauben magst.

Welchen Nutzen ziehst du aktuell noch aus diesem Glaubenssatz?

Jeder Glaubenssatz hatte einen Grund, warum er entstanden ist und hatte somit auch seine Berechtigung – damals. Wurde er doch in deiner Kindheit von dir gebildet, um dich beispielsweise sicher zu fühlen, nicht anzuecken oder um von Papa und Mama gemocht zu werden etc.

Im Erwachsenenalter wird dieser Glaubenssatz mehr und mehr zu einem Problem und behindert dich zum Beispiel im Business, Erfolg zu haben.

Und trotzdem ziehst du noch irgendeinen Nutzen aus diesem Satz, sonst hättest du ihn und das zugehörige Verhalten längst ablegen können.

Beispielsweise könnte er dir Folgendes bringen: 

▶ Er hält dich beschäftigt (nämlich “Im-Ausbildung-machen”), so dass du dir immer wieder sagen kannst, dass du gar keine Zeit hast oder es noch etwas dauert, bis du dich online zeigst und sichtbar wirst. Du hast nämlich eigentlich davor Angst, dass dich jemand aus deiner Vergangenheit sehen könnte (Schulkameraden, Lehrer, ehemalige Bekannte oder Ex-Freund*innen).

▶ Beruhigung deines Nervensystems, weil viele Buchungen dein vielleicht sowieso schon überreiztes Nervenkostüm total überfordern würden. So bleibst du durch den Glaubenssatz lieber unsichtbar und somit sicher.

▶ Schutz vor Mobbing. Vielleicht hast du Angst, dass andere über dich lästern werden oder du Hass-Kommentare bekommst, wenn du dich plötzlich so ganz öffentlich auf Social Media zeigst.

Im Endeffekt tut dein Unterbewusstsein mit diesem Satz also alles dafür, damit du – seien wir ehrlich – zwar beschützt bist, aber nie wirklich sichtbar wirst und Kund*innen gewinnst. 

Dieser Glaubenssatz ist also eine pure Vermeidungstaktik, in deinem Business all-in zu gehen! 

Das macht dein Unterbewusstsein nun aber nicht mit Absicht oder weil es dir schaden will, sondern weil es nichts anderes gelernt hat. 

Da wird es doch höchste Zeit, mit diesem Glaubenssatz aufzuräumen und dich sozusagen “neu – für dich und dein Business unterstützend – zu programmieren”, oder?!?

Welche Vorteile bringt dir die Veränderung dieses Glaubenssatzes für deinen Businesserfolg?

▶ Du sparst viel Geld, weil du nicht noch weitere 100 Ausbildungen machen musst.

▶ Du bist diesem Satz und den damit verbundenen Konsequenzen nicht mehr wahllos ausgeliefert, sondern kannst klar überlegen, wieso du diese Ausbildung überhaupt machen willst. Und kannst eine erwachsene Entscheidung für dich und dein Business treffen, ob die nächste Ausbildung WIRKLICH einen persönlichen oder businesstechnischen Sinn macht (Kannst du dadurch mehr Kund*innen gewinnen? Oder wirst du dadurch finanziell freier?).

▶ Du setzt deine kostbare Lebenszeit sinnvoll ein – nämlich für deinen Businesserfolg. Also fürs Lösen innerer Blockaden (damit du selbstsicher und selbstbewusst dein Business vertrittst), für deine Sichtbarkeit (damit du als Go-to-Person in deiner Nische wahrgenommen wirst), für dein Marketing (damit du als kompetente Expertin auf deinem Gebiet die genau zu dir passenden Kund*innen anziehst)

Tipps, wie du diesen Glaubenssatz verändern und so überwinden kannst.

Um diesen Glaubenssatz für dich gewinnbringend zu verändern, frage dich Folgendes: 

1. Woher kommt dieser Glaubenssatz bei mir? Kenne ich ihn schon von früher in ähnlicher Form, aus meiner Kindheit oder von einer mir nahestehenden Person?

2. Warum bin ich davon überzeugt, dass ich noch eine weitere Ausbildung brauche (obwohl ich schon etliche aufzuweisen habe).

3. Wenn ich an diesem Glaubenssatz festhalte, welche Konsequenzen hat er für mich und mein Business?

4. Welches Verhalten zeige ich, wenn mir dieser Satz in den Sinn kommt?

5. Was will ich vermeiden, indem ich mich so verhalte?

6. Kann ich mit 100%iger Sicherheit sagen, dass dieser Glaubenssatz der Wahrheit entspricht?

7. Wie würde mein Leben und mein Business aussehen, wenn ich diesen Satz nicht weiter glauben würde?

8. Welchen anderen mich im Business unterstützenden und mich weiterbringenden Satz möchte ich ab heute denken (dazu muss allerdings der blockierende erst aufgelöst werden, damit der neue Satz sein volles Potenzial entfalten kann)?

Meist ist es nicht so leicht, die eigenen negativen Glaubenssätze aufzulösen und in positive zu verändern. Auch für mich als Business Coach nicht, wenn es um meine eigenen Themen geht!

Wenn du dir also einen Business-Buddy an deiner Seite wünschst, der dich mit Know-How, zielführenden Fragen und bewährten Methoden hin zu deinem Ziel “befreit dein Business zu rocken und Kund*innen zu gewinnen” unterstützt, dann buche dir doch gerne die 1:1-Empower Hours für schnelle, punktuelle Glaubenssatz-Hilfe!

Wie lautet dein entsprechender Glaubenssatz?

Mich interessiert jetzt brennend, wie der Satz bei dir lautet und wie er für dich weitergeht. Und ob du schon wusstest, dass dieser Satz ein Glaubenssatz ist. Ich freue mich auf den Austausch mit dir🥰.

Ich bin gespannt und freu mich auf deinen Kommentar❤️😘!

xoxo, Bibiane

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Über mich

Hi Businesslady, ich bin Bibiane – auch der „Wolff im Charmpelz“ genannt😜.

Als „die etwas andere“ holistische Business Coachin & Expertin für „Innere Arbeit meets Human Design“ für dich im Einsatz😁!

Hier gibt’s weder Nonsens-6-fig-Business-Geschwafel, unseriöse „Über Nacht“-Reichtumsversprechungen, Dauerhustle-Druck, Spiri-Drama-Gehabe noch den ungemütlichen steifen „Businesszwirn“.

Nein. Hier trifft Tiefgründigkeit auf Humor, Kompetenz auf Kreativität, Innere Arbeit auf Spaß und Businessführen auf Einzigartigkeit – ja, das geht😜.

Meine Mission ist es, dir als dein „Best Business-Buddy“mit Menschlichkeit, Weiblichkeit und Empathie zu zeigen, wie du entspannt dein Happy im Business verkörperst, so dass du frei & ungekünstelt sichtbar wirst und Kund*innen gerne kommen & bleiben!

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